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Aktuelles zur Gesundheitspolitik, Telemedizin und eGK

Philips und T-Systems wollen gemeinsam den Markt für Telemedizin erschließen

01.06.2007

Philips und T-Systems gehen im Bereich der Telemedizin künftig gemeinsame Wege. Zusammen bieten die Unternehmen die von Philips entwickelte Plattform Motiva an – ein System für die telemedizinische Betreuung chronisch kranker Patienten. Ziel ist es, die Zahl der Einweisungen ins Krankenhaus zu verringern, Klinikaufenthalte zu verkürzen und das Leben der Patienten mit einer chronischen Krankheit zu erleichtern.

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Health@Home - Abschluss eines weiteren Telematikprojektes der BSG

16.05.2007

Anfang des Jahres 2007 wurde in Hamburg das mit Fördergeldern der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) geförderte Projekt zur Gesundheitstelematik Health@Home abgeschlossen. Das Projekt Health@Home war als Machbarkeitsstudie zu der Frage konzipiert, wie ältere und/oder chronisch kranke Menschen, die in Hamburg leben, mit Hilfe von moderner Medizintechnik und ehealth dabei unterstützt werden können, möglichst lange bei adäquater medizinischer Versorgung in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu leben. Im Rahmen des Projekts wurde eine Medikamentenbox entwickelt und erprobt, die Patienten dabei unterstützen sollte, Medikamente rechtzeitig, regelmäßig, vollständig und in der korrekten Dosis einzunehmen.

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Ärzteverbände geben Warnschuss zur E-Card-Einführung ab

09.05.2007

Die elektronische Gesundheitskarte gerät immer mehr in die Kritik. In einer gemeinsamen Erklärung haben alle großen Ärzteverbände, KBV und Bundesärztekammer einen Forderungskatalog zur Einführung der E-Card aufgestellt.

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Das EU-Projekt HealthService24 – Mobiles Patienten-Monitoring im Praxistest

19.09.2006

Im Auftrag der Europäischen Union erforschte das Konsortium HealthService24 unter der Leitung von Ericsson den Einsatz von Mobilfunktechnologie beim Monitoring von chronisch-kranken Patienten. Das Ergebnis: Mobiles Monitoring bringt nicht nur erhebliche Erleichterungen für Arzt und Patient, es führt auch zu erheblichen Kostenersparnissen.

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Bundesweites Telemedizin-Projekt verspricht Kosteneinsparungen


Die private Krankenversicherung Debeka und PHTS Telemedizin haben ein Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen: akut herzkranke, poststationäre Patienten wurden in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und Krankenhäusern telemedizinisch betreut.
Patienten übermitteln in festgelegten Intervallen Vitalparameter wie Blutdruck und Gewicht oder auch ein EKG an das Telemedizinische Zentrum von PHTS in Düsseldorf. Diese Daten werden in einer elektronischen Patientenakte gespeichert. Weichen die Ergebnisse von festgelegten Grenzwerten ab, nehmen die Fachärzte und das medizinische Fachpersonal von PHTS Kontakt zum Patienten auf und leiten entsprechende Maßnahmen ein – gegebenenfalls bis hin zum Notfallmanagement. Der behandelnde Arzt ist dabei in das telemedizinische Konzept eingebunden.

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Neuer Meilenstein bei Gesundheitskarte

09.05.2006

Die D-TRUST GmbH in Berlin wird künftig einen der wichtigsten Bausteine bei der geplanten Gesundheitskarte (eGK) und dem Heilberufsausweis (HBA) liefern. Das Berliner Unternehmen erhielt jetzt von der gematik den Auftrag für den Betrieb der so genannten Root-CA für CV-Zertifikate. Das akkreditierte Trustcenter D-Trust konnte sich im Zuge einer Ausschreibung gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchsetzen.

http://www.medizininformatik-treffpunkt.de/article.php?articleID=8343&cat01=3&cat04=8


Ergebnisse auf der TELEMED 2006


Am 7. und 8. April 2006 fand in Berlin die 11. Nationale Arbeitstagung und Fortbildungsveran-staltung – TELEMED mit rund 160 Teilnehmern und vielen interessanten Fachvorträgen, die unter dem Motto "Gesundheitsversorgung im Netz" standen, statt. Herr Meiering war vom catmv vertreten. Das Programm wurde mit einem aufschlussreichen Vergleich der Projektstände zur Einführung elektronischer Gesundheitskarten in Deutschland und Österreich eröffnet. Weitere Themenschwerpunkte bildeten Telematikkonzepte zur Unterstützung der integrierten Versor-gung, der medizinischen Forschung sowie der mobilen Zuhausebetreuung (Homecare).
Fazit: Es wird noch viel getestet. Die sozio-technische Komplexität der Vorhaben wird unter-schätzt. Die Einführung der Gesundheitskarte markiert erst den Anfang weiterer Entwicklungen auf diesem Gebiet. Nach wie vor fehlen Evaluationen und Betriebskonzepte.

Kurzbericht Telemed 2006


Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) gegründet

18.01.2006

Im Dezember des vergangenen Jahres ist in Berlin die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) gegründet worden. Die Initiatoren der Gesellschaft für Telemedizin in Deutschland wollen länderübergreifend Initiativen, Aktivitäten und medizinisches sowie medizintechnisches Know how und Engagement aufgreifen und bündeln, um dem zukunftsorientiertem und –trächtigem Thema Telemedizin und e-health eine Plattform für bundesweite Kommunikation und Interessenvertretung zu verschaffen.
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Implementierungsleitfaden "Arztbrief" zur Kommentierung freigegeben

15.12.2005

Der Implementierungsleitfaden "Arztbrief" wurde zur öffentlichen Kommentierung auf der Website des VHitG und für die HL7 Gemeinde unter Sciphox (http://www.sciphox.de) bereitgestellt.
http://www.vhitg.de


Praxen und Kliniken müssen eine gemeinsame Sprache finden


Die Entwicklung von Standards für die Umsetzung telematischer Anwendungen in die medizinische Praxis einer echten integrierten Versorgung hat sich die Initiative Intersektorale Kommunikation des IT-Herstellerverbands im Gesundheitswesen VHitG vorgenommen. Wie weit das Projekt bereits gediehen ist und welche Auswirkungen die Entwicklungen der Informatiker auf die tägliche Praxis haben werden, erläutert Dr. Jörg Haas vom Klinik-EDV-Unternehmen GWI im Gespräch mit Hauke Gerlof von der "Ärzte Zeitung". Haas hat die strategische Leitung der Initiative übernommen.
Interview VHitG


Telemedizinführer 2006

16.12.2005

Der Telemedizinführer 2006 ist erschienen. Das jährlich neu veröffentlichte Sammelband informiert fachübergreifend in Beiträgen über den Stand der Gesundheitstelematik, stellt Projekte aus der Praxis vor und erörtert Trends und künftige Entwicklungen. Aus Mecklenburg-Vorpommern werden beispielsweise die Projekte der Universitätsaugenklinik Greifswald und ein Telemedizinprojekt der DSO-G aus dem Bereich der Gewebetransplantation vorgestellt.
http://www.telemedizinfuehrer.de


Kosten für Gesundheitskarte bis zu vier Milliarden Euro

15.12.2005

Nach Ansicht des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV) wird die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte teurer werden, als die Bundesregierung angenommen hat. Jetzt, da sich die Anforderungen an die Karte deutlicher abzeichneten, sei mit Kosten von vier Milliarden Euro zu rechnen, sagte PKV-Geschäftsführer Klaus Dietz dem Magazin "Focus". Das Bundesgesundheits-ministerium geht von einem Investitionsbedarf von bis zu 1,4 Milliarden Euro aus. Alle Kassen müssten diese Kosten in ihre Prämie oder in ihre Beiträge einrechnen, so Dietz.
http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/12/12/224a0408.asp?cat=


Informationsportal zur Gesundheitskarte

24.08.2005

Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung hat zum Thema "Einführung der elektronischen Gesundheitskarte" ein eigenes Informationsportal unter der Adresse www.die-gesundheitskarte.de eingerichtet.


Studie „Monitoring eHealth Deutschland 2005/2006“

Die Ergebnisse der Studie „Monitoring eHealth Deutschland 2005/2006“ zeigen einen starken Bedeutungszuwachs für eHealth in den nächsten drei Jahren. Die Studie analysiert Stand, Ak-zeptanz und zukünftige Entwicklungen des Einsatzes von IT, Telematik und eHealth-Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen.
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Telematikgesetz

30.06.2005

Das vom Deutschen Bundesrat am 29.04.05 verabschiedete Gesetz zur Organisationsstruktur der Telematik im Gesundheitswesen ist in Kraft getreten.
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FAQ-Centers "eHealth/Gesundheitskarte"

30.06.2005

Das DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) stellte häufige Fragen zur eGesundheitskarte und passende Antworten ins Internet.
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