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Aktuelles
Aktuelles aus der Telemedizin in Mecklenburg-Vorpommern
BioCon Valley koordiniert Netzwerk für Gesundheitswirtschaft in MVMinisterium für Wirtschaft - Arbeit und Tourismus M-V, 18.07.2007
Die Koordinierung für die Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern soll von der BioCon Valley GmbH weiter vorangetrieben werden. Ein entsprechender bis 2011 laufender Vertrag wurde in Rostock unterzeichnet.
http://www.bcv.org
Land will Telemedizin mit rund 1,2 Millionen aus dem Zukunftsfonds voranbringenSozialministerium M-V, 31.07.2007
Das Land will telemedizinische Projekte in Mecklenburg-Vorpommern noch stärker voranbringen. Bis zum Jahr 2010 sollen insgesamt rund 1,2 Millionen Euro aus dem Zukunftsfonds in Vorhaben investiert werden, die zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen.
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Medigreif-EinweiserportalDie Medigreif-Unternehmensgruppe hat ein elektronisches Einweiserportal mit Hilfe des Unternehmens ISPro aufgebaut. Über dieses können Haus- und Fachärzte via Internet noch schneller und umfassender Zugang zu den Daten ihrer ins Krankenhaus eingewiesenen Patienten erhalten. Das Portal wurde auf der 2. Fachkonferenz „Telematik im Gesundheitswesen“ im Februar dieses Jahres in Potsdam vorgestellt.
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Freischaltung „Gesundheitsnetz M-V“Das Sozialministerium hat zusammen mit Institutionen und Körperschaften aus der Gesundheitsbranche eine Homepage erstellt, mit dem Ziel, der Bevölkerung einen qualitativ hochwertigen virtuellen Wegweiser für Gesundheitsfragen anbieten zu können. Internet-Nutzer können über die Seite nach einem Arzt in ihrer Nähe suchen, die Notdienste der Apotheken abrufen oder sich über Krankenhäuser oder Blutspendedienste informieren. Seit dem Oktober 2005 ist die Homepage www.mv-gesundheitsnetz.de geschaltet. Die Idee, ein Gesundheitsportal des Landes nach dem Hamburger Modell umzusetzen, wurde bereits auf einem Workshop im Dezember 2004 von Herrn Dr. Heydenreich vorgestellt. Der Minister für Soziales und Gesundheit Erwin Sellering schaltet das Internetportal "Gesundheitsnetz M-V" nun am 18.04.2007 um 10.00 Uhr offiziell im Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH frei.
http://www.mv-gesundheitsnetz.de
Verein Telemedizin Euroregion POMERANIA gegründet In Greifswald wurde im Februar 2007 der gemeinnützige Verein Telemedizin Euroregion PO-MERANIA (TelemedEuroPOM e.V.) gegründet. Der Verein setzt die erfolgreiche Arbeit der bis-her am Tumorzentrum Vorpommern etablierten Steuerungsgruppe Telemedizin fort. Gründungsmitglieder aus 15 Kliniken Vorpommerns und Nordbrandenburgs sowie eine polnische Delegation aus Szczecin nahmen an der konstituierenden Sitzung teil. Hauptanliegen des Ver-eins ist es, mittels modernster telemedizinischer Vernetzung in der nordöstlichen Flächenregion eine qualitativ hochwertige Krankenversorgung für die Menschen zu sichern. Der Verein fungiert als Träger des grenzüberschreitenden Telemedizinischen Netzwerkes, das in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut werden soll.
Ausbildung zum Telemedizinischen AssistentenDie Magdeburger Fit-Bildungseinrichtungen sind anerkannte Bildungsträger mit praxisnahen und zukunftsorientierten Weiterbildungsangeboten. Der Schwerpunkt der Angebote liegt auf den nichtärztlichen medizinischen Heilberufen. Aktuell wird eine Ausbildung zum Telemedizinischen Assistenten angeboten.
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Abschlussstatusseminar von DISCODie fünf Jahre der Förderung für das Disease Informations und Service Center Online (kurz DISCO) gehen am 31. Dezember 2006 schon zu Ende. Am 28.09.2006 von 11.00 bis 16.00 Uhr findet im Bürgerschaftssaal des Rathauses der Hansestadt Greifswald das Statusseminar zur Endabrechnung des Unternehmen Region, InnoRegio Vorhabens DISCO statt.
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Schwester Agnes soll auch Brandenburgs Hausärzte unterstützenAufbauend auf dem Modellprojekt auf der Insel Rügen soll die als "Schwester Agnes" in der DDR bekannte Gemeindeschwester in einem zweijährigen Modellprojekt auch in Brandenburg starten. Das märkische Gesundheitsministerium will in Zusammenarbeit mit der Uni Greifswald herausfinden, ob die examinierten Schwestern Hausärzte in unterversorgten Gebieten entlasten können.
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DISCO-Projekt erhält Richard-Merten-Preis für QualitätssicherungDas Projekt "Simultane telemedizinische Erfassung des Augeninnendruckes und des Blutdruckes bei Glaukompatienten sowie Diabetikern in Mecklenburg-Vorpommern" wurde als alleiniger Preisträger für den mit 10.000 Euro dotierten Richard-Merten-Preis für Qualitätssicherung im Gesundheitswesen ausgewählt. Das Team der Augenklinik der Universität Greifswald und der dr.heydenreich GmbH haben nach Angaben des Kuratoriums ein System zur optimierten Betreuung von Glaukom-Patienten etabliert. Dazu gehöre eine internetbasierte Patientenakte, die den Informationsfluss zwischen ambulanten und stationärem Sektor gewährleistet.
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/07/19/132a0403.asp?cat=/computer/telemedizin
Kompetenznetzwerk Orthopädie Am 5. Juli 2006 nahm das deutschlandweit erste "Kompetenznetzwerk Orthopädie" in Rostock seine Arbeit auf. Der aus der Orthopädischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Rostock, dem Implantat-Hersteller DOT GmbH, der Rehabilitationsklinik Moorbad Bad Doberan, dem Hotel Neptun sowie verschiedenen Medizintechnik-Unternehmen bestehende Verbund will klinische, medizintechnische und touristische Ressourcen bündeln und zum Wirtschaftsfaktor ausbauen. Das "Kompetenznetzwerk Orthopädie" ist ein Modellprojekt des Masterplanes Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern 2010" und wird vom Projektbüro Gesundheitswirtschaft beim BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e.V. koordiniert.
http://www.bcv.org
M-V ist Vorreiter beim Mammographie-ScreeningPresseinformation der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns, 03.05.2006
Mecklenburg-Vorpommern ist eines der ersten Bundesländer, in denen das Mammographie-Screening für Frauen in der Altersgruppe von 50 bis 70 Jahren flächendeckend angeboten wird. Das Uniklinikum Greifswald hat am 1. Mai 2006 mit dem digitalen Programm begonnen. Dabei ist mit Hilfe digitaler Aufnahmetechnik auch die Übermittlung von Bildern und Untersuchungsergebnissen möglich. Die gesamte Screening-Kette von der Einladung über die Untersuchung bis zur telematischen Befund- und Bildübertragung wird nun in M-V durch IT-Lösungen gewährleistet.
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Tele-Gesundheitsschwester "AGnES" Pressemeldung des Sozialministeriums M-V vom 21.04.2006
Im Rahmen des 2005 gestarteten Projekts werden derzeit 23 chronisch kranke Patienten auf der Insel Rügen durch die Krankenschwester Peggy Sünram im Auftrag einer niedergelassenen Ärztin und mit Hilfe moderner Medizintechnik betreut. Das Sozialministerium fördert die Erprobungsphase des Modellprojektes bis zum 30. Juni dieses Jahres. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts erfolgt durch das Institut für Community Medicine der Universität Greifswald.
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Masterplan für Gesundheitsland beschlossenDer Masterplan Gesundheitswirtschaft für MV ist beschlossen. Das Kuratorium Gesundheitswirtschaft habe das Konzept am Wochenende verabschiedet, sagte gestern der Vorsitzende des Gremiums Horst Klinkmann. „Damit hat das Land eine Vereinbarung, um das Ziel zu erreichen, Deutschlands Gesundheitsland Nummer eins zu werden.“
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Eröffnung der Verteilungsstelle für GewebetransplantateDie DSO-G eröffnete am 25. Januar 2006 ihre Verteilungsstelle für Gewebetransplantate in Rostock. Schon heute werden mehr Gewebe transplantiert als Organe. Ein gut funktionierendes Netz-werk für die Spende und Aufbereitung der Gewebe ist in den vergangenen Jahren unter der Regie der DSO-G entstanden. Viele Patienten in Deutschland können heute mit qualitativ hochwertigen Gewebetransplantaten kostengünstig und transparent versorgt werden. Durch den Aufbau einer zentralen Verteilungsstelle bündelt die DSO-G am Standort Rostock die Ver-mittlungsaktivitäten für alle Kooperationspartner in ihrem Verbund und schließt somit das letzte Glied in der Kette von Spende, Aufbereitung und Verteilung von Gewebe.
http://www.dso-g.de
Hoffnung für KrebspatientenOstsee-Zeitung, 13. Oktober 2005
Wenn jemand am Multiplen Myelom, einer bei über 70-Jährigen stark zunehmenden Krebserkrankung, leidet, dann gibt es eine Standardtherapie – die Transplantation. „Aber nur 30 Prozent der Patienten werden so behandelt“, sagt Prof. Gottfried Dölken, der Chef der Klinik für Hämatologie und Onkologie sowie des Transplantationszentrums des Uniklinikums. Ein gutes Beispiel dafür, dass bessere Vernetzung, mehr Wissen voneinander vielen Patienten der Zukunft Heilungschancen eröffnet. Eben das will das II. OnkoNet-Vorpommern Symposium „Optimierung und Versorgung durch Kooperation“ am 15.10.05 im Biotechnikum erreichen.
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Vorpommern als Modellfall in EuropaOstsee-Zeitung, 16. September 2005
Erinnern Sie sich noch? An Schwester Agnes, die liebreizende Gemeindeschwester, die mit dem Moped über die Dörfer holperte und den Menschen Spritzen, Tabletten und Trost verabreichte? Nun wird sie wiederbelebt, die gute Seele aus der DDR-Fernsehserie „Schwester Agnes“. Im strukturschwachen Vorpommern soll sie auferstehen, sich um die Wehwehchen der Menschen kümmern. Unterwegs wohl eher mit Smart als mit Moped. Und telemedizinisch vernetzt mit einem Arzt, der Handlungsanweisungen und Tipps aus der Ferne geben kann.
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Mit Telemedizin könnten Milliarden gespart werdenNach Ansicht Greifswalder Wirtschaftswissenschaftler birgt die Kontrolle von Diabetikern mit Hilfe von Telemedizin ein großes Einsparpotenzial für das Gesundheitswesen. Zu diesem Schluss kommen die Ökonomen nach zweijähriger Forschungsaktivität. Demnach könnten die Krankenkassen in Deutschland mittels einer telematikbasierten Überwachung von chronisch zuckerkranken Patienten über einen Zeitraum von zehn Jahren Krankenversicherungen um bis zu 4,3 Milliarden Euro entlastet werden.
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Fahrbares Zentrum hilft DiabetikernOstsee-Zeitung, 08. September 2005
Wie 2004 konnte die Mannschaft um Dr. Eckhard Salzsieder vom Institut für Diabetes einen Gründerpreis das Landes Mecklenburg-Vorpommern nach Karlsburg holen. Ausgezeichnet wurde das fahrbare Untersuchungszentrum "TeleDIAB Monitor“.
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Telemedizin unterstützt TransplantationÄrztezeitung, 11. Mai 2005
Zur Unterstützung der Gewebetransplantation in Deutschland entwickeln die Gemeinnützige Gesellschaft für Gewebetransplantation (DSO-G) und die dr.heydenreich GmbH eine telemedizinische Anwendung. Es geht dabei um ein Dokumentationssystem für Empfänger von Gewebetransplantaten.
Ab Juli soll es die Transplantationen bundesweit unterstützen. Der Zugang zu den entstehenden Datenbanken soll primär mit einer Web-Schnittstelle über ein internetbasiertes Extranet und im Intranet der DSO-G erfolgen. Die Datenbasis soll dazu beitragen, Spender- und Empfänger-Datenbank zu koppeln.
http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/05/11/085a1207.asp?cat=/computer/telemedizin
Netz der Telemediziner wird größerOstsee-Zeitung, 03. Mai 2005
Das Greifswalder Uniklinikum kooperiert bei der Ferndiagnose jetzt auch mit Wolgast, Grimmen, Anklam und Karlsburg. Die Vernetzung von Krankenhäusern und Arztpraxen für den Austausch von Patientendaten geht weiter voran. Am 27. April fand dazu in der Fachhochschule Stralsund ein Workshop statt. Das Institut für Informatik der FH und das Steinbeis Transferzentrum informierten über Ziele, Zweck und aktuellen Stand des Projektes.
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Modellprojekt „Gesundheitsinsel Rügen“„Mit einem Workshop über die Gesundheitsversorgung auf Rügen in Schwerin am 1. Oktober 2003 hat alles angefangen“, erinnerte der Vorsitzende an die Geburtsstunde des Modellprojektes „Gesundheitsinsel“. Dort sei die Idee geboren, es aus der Taufe zu heben, so Dietrich Goertz.
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„Gesundheitsportal- M-V“ geht onlineSchweriner Volkszeitung spezial, 06.04.2005
Eine Plattform rund um das Thema Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern ist ab sofort im Internet verfügbar. Während der Landesmesse für Gesundheit & Lebensfreude in Schwerin wird die erste Ausbaustufe des überregionalen Portals durch die Sozialministerin Dr. Marianne Linke offiziell freigeschalten.
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Gesundheitsgipfel in RostockOstsee-Zeitung, 12.02.2005
Auf dem Weg zum "Gesundheitsland Nr. 1 in Deutschland" ist Mecklenburg-Vorpommern einen Schritt weiter. Der Nordosten konnte die Bundesregierung von seinem Know-how in der Gesundheitswirtschaft überzeugen und erhielt den Zuschlag für eine bundesweite Branchenkonferenz.
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Interesse an elektronischer Vernetzung ist hochÄrztezeitung, 27.01.2005
SCHWERIN (di). Das Interesse an elektronischer Vernetzung ist im Gesundheitswesen in Mecklenburg-Vorpommern hoch. Auf einer Fachtagung in Schwerin wurde deutlich, daß es den Beteiligten an konkreten Großprojekten mangelt.
"In Mecklenburg-Vorpommern gibt es etwa gleichviel Verbünde wie Projekte", kritisierte Dr. Frank Heydenreich vom Greifswalder Centrum für angewandte Telemedizin (Cat MV) auf der Tagung. Er regte an, die verschiedenen Aktivitäten zu bündeln und die zahlreichen Organisationen unter dem Dach von zwei Vereinigungen zu sammeln.
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M-V ist Vorreiter bei TelemedizinOstsee-Zeitung, 22.01.2005
Ein neues Projekt startet an der Uni Greifswald. Geburtshäuser in M-V werden mit den drei Frühgeborenen-Zentren vernetzt.
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